Wischroboter im Haushalt

Wischroboter – was können die fleißigen Helfer wirklich?

Mal zugegeben: Was würden Sie dafür geben, wenn Sie nicht mehr in der Pflicht wären, die immer mal wieder fällige Fußbodenpflege zu erledigen. Schließlich ist der Umgang mit Wischmopp und Wassereimer nicht mehr so ganz das Ding von uns modernen Hausfrauen, oder?! Auf den Ehemann, beispielsweise, ist ja nun nicht immer Verlass. Und eine Putzhilfe steht ja auch nicht immer zur Verfügung.
Da ist es doch gar kein Wunder, dass fleißige Helfer für die Pflege von Fußböden immer beliebter werden. Sie erlauben es Ihnen, Ihre Zeit sinnvoller zu gestalten als mit Fußbodenwischen. Aber was können sie, die Wischroboter?

Welche Räume eignen sich für den Wischroboter?

Der ideale Raum ist rechteckig, leer und eben, und hat eine Grundfläche von unter 30 Quadratmetern. Ist der Raum groß, verwinkelt, hat viele Möbelstücke und einen Teppich und am Ende womöglich eine absteigende Treppe, dann werden Sie mit einem Wischroboter kaum Freude haben. Prinzipiell gilt: Je freier sich ein Wischroboter bewegen kann, desto gründlicher kann er seine Arbeit verrichten. Das ist ja auch logisch!

Der Wischroboter erledigt die Fußbodenpflege selbstständig, ohne zu murren, und zumeist auch durchaus gut bis zufriedenstellend.

Speziell bei Fließen, Parkett oder Laminatböden spielen Wischroboter ihre Stärken aus, für Teppichböden sind sie nicht geeignet.
Natürlich ist das Anforderungsprofil an einen Wischroboter von Haushalt zu Haushalt unterschiedlich. Und so gibt es auch Wischroboter mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Hier ein kleiner Überblick.

Der günstige Wischroboter macht es nur trocken.
Besonders intelligent ist diese Spezies nicht, dafür, verglichen mit der leistungsfähigeren Konkurrenz, fast schon unverschämt billig. Allerdings entstehen laufende Kosten durch seinen Bedarf an Ersatzwischtüchern. Ein Vertreter ist der Vileda Virobi, dem aber eine durchaus zufriedenstellende Leistung attestiert werden kann.
Der Wischroboter, der nass und trocken wischen, aber nicht saugen kann.
Ein Favorit unter den anspruchsvolleren Wischrobotern ist für viele Verbraucher der iRobot Braava. Er reinigt nass und trocken, und das wirklich gut, saugen kann er allerdings nicht.
Ein Tipp: Der iRobot Braava 390T ist Stand 2016 der aktuellste! Alle anderen Modelle sind älter (380T, 380, 320, 300, 230). Nur wenn diese deutlich günstiger als der 390T angeboten werden, sind sie eine Überlegung wert.

Der Wischroboter, der alles kann.

Der iRobot Scooba kann so ziemlich alles, und das sehr gut. Er arbeitet nicht mit Tüchern, sondern ausschließlich mit Bürsten. Leider ist der Scooba aber auch sehr teuer (550,00 – 600,00 Euro). Aber das ist schon, gemessen an seiner intelligenten Arbeitsweise, in Ordnung. Wer nicht unbedingt auf den Preis achten muss und lange recherchieren will, kann hier ohne Zögern zugreifen.
Wenn Sie sich tiefergreifend über die verschiedenen Wischroboter informieren und sich gegebenenfalls sogar einen anschaffen wollen, schauen sie auf www.wischroboter24.de, dort werden die gängigsten Modelle vorgestellt.

Waschtrockner – Waschmaschine und Trockner in einem

Der Waschtrockner – Raum ist in der kleinsten Hütte.

Waschmaschine und Wäschetrockner – ein Segen für Hausfrau und Hausmann von heute!
Was aber tun, wenn in einer kleinen Wohnung der Platz für beides nicht ausreicht? Wer Glück hat, kann die Geräte in einem Waschraum im Keller unterbringen oder dort Gemeinschaftsgeräte nutzen. Wer nicht, dem bleibt im ungünstigsten Fall der mühsame Gang in den Waschsalon – sicher nicht jedermanns Sache.
Spätestens hier kommt der Waschtrockner ins Spiel – eine Kombination aus Waschmaschine und Wäschetrockner in einem Gerät, das Ihre Wäsche wäscht und zugleich trocknen kann.
Warum ein Waschtrockner?
Das beste Argument für die Anschaffung eines Waschtrockners ist in den meisten Fällen der geringe Platzbedarf in der eigenen Wohnung. Ein weiterer Vorteil: Das Waschen und Trocknen wird in ein und derselben Trommel in zwei direkt aufeinander folgenden Arbeitsgängen erledigt, also spart man sich im Idealfall das Umladen der Wäsche von der Waschmaschine in den Trockner. Zumindest dann, wenn Sie nicht mehr Wäsche gewaschen haben als später das Trockenprogramm bewältigen kann.
Selbstverständlich bietet Waschtrockner auch die Möglichkeit, nur zu waschen oder nur zu trocknen.

Welche „Schwächen“ hat ein Waschtrockner?

Was die Wäschemenge betrifft, stoßen Waschtrockner schneller an ihre Grenzen als zwei seperate Geräte. Die Ladekapazität für das Komplettprogramm ist beschränkt – weil die maximale Lademenge für den Trockengang oft deutlich niedriger liegt als die maximale Menge, welche die Wascheinheit auf einmal bewältigen kann, (waschen 6-8 kg, trocknen 3,5 – 4 kg)
Ein weiterer Nachteil tritt ein, wenn eine der beiden Funktionen, waschen oder trocknen, gestört sind: Während man im Falle eines Defekts bei separaten Geräten eines weiter nutzen kann, ist das Kombigerät während eventueller Reparaturzeiten komplett außer Gefecht gesetzt. Dann wiederum bleibt, zumindest vorübergehend, das Ausweichen auf den Waschsalon das Thema.

Waschtrockner statt Waschsalon

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Strandkorb XXL

Strandkorb XXL – auf Usedom lieben gelernt, jetzt im eigenen Garten.

Letztes Jahr auf Usedom – ein Urlaub der besonderen Art. Nicht nur, weil uns der gesamte Aufenthalt super gefallen hat. Nein, weil heute ein Erinnerungsstück in unserem Garten ein Stück dieses Urlaubsfeelings bewahrt.

usedom Strandkorb

Auf der Insel Usedom, wie in allen deutschen Küstenorten von Ost- und Nordsee, sind Strandkörbe nicht wegzudenken. Das Bild der Strände prägt hier der Ostsee-Strandkorb (Verlinkung) mit seinem geschwungenen Design, das sich von dem des eher kantigen Nordseestrandkorbs unterscheidet. Seit 2014 hat die Ostseeinsel Usedom, genau genommen die Heringsdorfer Strandpromenade, übrigens einen Strandkorb der Extraklasse: den größten Strandkorb der Welt!

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Der Rollator – Ein Stück Lebensqualität

Mangelnde Mobilität im Alter? Ein Rollator bringt Sie wieder auf Touren.

Für viele ältere Menschen, aber auch jüngere mit dauerhafter oder vorübergehender aber gravierender Gehbehinderung ist das freie Gehen ohne zusätzliche Hilfe oft mühsam. Die nötige Sicherheit fehlt, dagegen ist die Angst zu stolpern oder zu stürzen allgegenwärtig. Darin liegt auch der Grund, warum man in solchen Fällen häufig am Leben draußen nicht mehr mit Freude teilnehmen mag. Es fehlt einfach oft die Lust, die eigenen vier Wände zu verlassen. Und vieles, was einmal selbstverständlich war, der Einkauf, ein Spaziergang im Park, ein Schaufensterbummel, ein Besuch im Café und, und, und…ist nicht mehr oder nur noch eingeschränkt möglich. Leider geht damit oft auch ein Verlust an sozialen Kontakten einher, an dessen Ende manchmal sogar Gefühle der Einsamkeit stehen.

Ein Rollator macht mobil.

Zum Glück haben auch Menschen, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß sind, heute die Chance, verloren geglaubte Mobilität wieder zu gewinnen und weiterhin aktiv am Leben teilzuhaben. Mit ihrem Rollator! Das war nicht immer so, denn der Rollator ist eine ziemlich junge Erfindung: Der erste Rollator war eine Erfindung der Schwedin Aina Wifalk – sie war aufgrund von Kinderlähmung gehbehindert - und begann, damals unter der Bezeichnung Gehwahen, 1978 zu rollen. Anfang der 1990er Jahre kam dieser Gehwagen auch in die Länder des deutschen Sprachraums, und bekam den Namen, der heute gebräuchlich ist: Rollator. Heute nutzen vor allen Dingen ältere, aber auch junge Menschen mit einer Gehbehinderung dieses Hilfsmittel ganz selbstverständlich. Aus dem Alltag unserer Städte ist er kaum noch wegzudenken.

Ein guter Rollator ist viel mehr als nur eine Gehhilfe.

Rollator Zubehör, wie beispielsweise Ankipphilfe, Korb, Sitzfläche, Netz, Halterungen für Stock oder Krücken ist wichtig und sinnvoll. Wenn ein Rollator auch einmal unbeaufsichtigt bleiben muss, sollte er abschließbar sein. Reflektoren oder eine LED-Leuchte sind in Dämmerung und Dunkelkeit von großem Nutzen.
Wenn Sie beim Gehen müde werden, bietet Ihnen der integrierte Sitz Gelegenheit zu Hinsetzen und Ausruhen. Wenn Sie Besorgungen machen müssen, nimmt Ihnen der Rollator das schwere Tragen ab. Verstauen Sie Einkäufe und persönliche Dinge einfach in dem dafür vorgesehenen Korb oder Netz.
Fast jeder Rollator, ob Längsfalter oder Querfalter, ist prinzipiell sowohl für den Gebrauch drinnen und draußen geeignet. Zum Rollator Test

Inzwischen gibt es, besonders für Naturliebhaber, aber auch Modelle, die aufgrund größerer Reifen und breiterer Spur eine besonders gute Geländegängigkeit haben: Sie sind sogar für Wander- und Waldwege geeignet und kommen auch gut über kleine Hindernisse wie Wurzeln oder Steine hinweg.
Ein etwas anderes Anforderungsprofil als das an einen Rollator für draußen werden an Rollatoren gestellt, die im Haus – und zwar ausschließlich im Haus – benutzt werden. Ein bedarfsgerechter Rollator speziell für zu Hause, er kann aus Holz oder Alu sein, ist besonders schlank und schmal konstruiert.

Haus-Rollator aus Holz.jpg
Haus-Rollator aus Holz” by Matthias Schulte – own work (selbst erstellt). Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons.

Rollator-Kurse sind der große Renner.

Niemand kann exakt sagen, wie viele Rollatoren über die Gehsteige deutscher Städte rollen. Neuesten Schätzungen zufolge könnten es schon erheblich mehr als 2 Mio. sein. 2013 wurden ca. 500.000 gekauft worden. Und die Zahl wächst ständig.
Kein Wunder also, dass auch die Nachfrage nach speziellen Sicherheitskursen und –training für Rollatorfahrer wächst. Diese Angebote gibt es bundesweit seit etwa 3 Jahren. Die kurze Einweisung, die man beispielweise beim Kauf eines Rollators in einem Sänitätshaus bekommt, möchten viele Nutzer sinnvoll ergänzen. Beim Rollatortraining lernen die Teilnehmer, wie sie gut über Bordsteine kommen, Hindernisse umfahren können oder was beim Einsteigen in einen Bus oder die Bahn zu beachten ist. Geübt wird auf speziellen Parcours, beispielsweise unter Leitung der Verkehrwacht. Die Zahl derartiger Veranstaltungen wächst kontinuierlich.

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Gewinnspiele – Tipps und Tricks

Wer hat schon etwas zu verschenken?

Und das ist bei Gewinnspielen nicht anders. Da eine Gewinnspiel-Anmeldung meist eine Eingabe der Adresse verlangt, ist immer Vorsicht geboten.

Die Definition von Gewinnspielen bei Wikipedia

Gewinnspiele finden Sie hier: Gewinnspiel-Journal

Gewinnspiele mit einer Adresseingabe
Vor Angabe der Adresse – sei es die postalische oder eine E-Mail-Adresse – für die Gewinnspielteilnahme, sollten Sie unbedingt die Teilnahme und Datenschutzbedingungen des Gewinnspielbetreibers lesen!
Wozu wird die Adresse benutzt? Wie wird sie verarbeitet? Wird Sie an dritte Partner der Firma für „Vermarktungszwecke” weiter gegeben? Haben Sie Zweifel, sollten Sie an einem Gewinnspiel nicht teilnehmen.
Die Falschangabe der Adresse ist hierbei leider keine Lösung, denn dann kann der Betreiber des Gewinnspiels im Falle eines Gewinns die Ausgabe der Preise verweigern. In den meisten Teilnahmebedingungen finden Sie einen Vermerk, dass nur bei Korrektheit der Daten ein Gewinn ausgeschüttet wird.

Vermeiden Sie Werbeanrufe
Immer wieder kommt es vor, das man an einem Gewinnspiel teilgenommen hat,  und einige Tage später klingelt das Telefon. Umfragen, Angebote für die unterschiedlichsten Produkte oder ein Zeitungsabonnement. Auch wenn man Teilnahmebedingungen noch so genau studiert: Es kann immer passieren, dass Adressen und Telefonnummern unerwünscht genutzt werden. Während man bei der Postadresse nur wenig bis keinen Spielraum hat, sollte man sich für Gewinnspielteilnahmen ein zweites Telefon mit einer Prepaid Telefonkarte zulegen. Häufen sich unerwünschte Werbeanrufe, kauft man sich eine neue Prepaidkarte und aktiviert diese. So spart man sich eventuellen Ärger, der finanzielle Verlust ist - im Vergleich zu einer mit Werbeanrufen „verseuchten” Festnetznummer oder Vertragstelefonkarte- überschaubar.
An dieser Stelle möchten wir erwähnen, das wir auf unserer Homepage keine Gewinnspiele vorstellen, die durch Anrufe bei Hotlines zustande kommen. Der finanzielle Aufwand für diese Telefongewinnspiele erscheint uns deutlich zu hoch.

Gewinnspiel mit gesonderter E-Mail-Adresse
Nicht nur bei der Telefonnummer sollte man achtsam sein, auch bei der Auswahl einer  E-Mail-Adresse! Hier raten wir dringend dazu, eine für die Gewinnspiele separate E-Mail-Adresse anzulegen. Man sollte sich vor Augen halten, dass Werbeanrufe oder Werbung auf dem Postweg den Werbetreibenden viel Geld kosten. Die Kosten für eine Werbemail ist dagegen meist außerordentlich gering. Entsprechend hoch ist die Gefahr, das Ihre E-Mailadresse mit Mails überschüttet wird. Wird es Ihnen zu viel, nutzen sie Ihre Gewinnspiel-E-Mail-Adresse einfach nicht mehr, und besorgen Sie sich einfach und schnell eine neue. Ein guter E-Mail-Anbieter ist seit Jahren gmx.de, bei GMX erhält man schon bei einer kostenlosen E-Mail-Adresse sehr gute Leistungen.

Zusammenfassend:

Lesen Sie vor an einer Gewinnspielteilnahme die AGB, Impressum, Teilnahmebedingungen und Datenschutzhinweise des Veranstalters / der Veranstalter.
Besorgen Sie sich für Gewinnspiele ein einfaches Handy und betreiben es mit eine Prepaidkarte.
Besorgen Sie sich eine E-Mail-Adresse extra für Gewinnspiele.
Mehr lesen unter : Gewinnspiele
Fresh-Lifestyle wünscht viel Erfolg bei der Gewinnspielteilnahme!

Kurzurlaub in Holland – und wie komme ich ins Internet? Mit * bliep

Bliep Starterpaket *Bliep
Starterpaket * bliep . Links im Bild die holländische Bedienungsanleitung

 

Nach Holland – nicht mehr ohne * bliep !

Update April 2015: Bliep hat sein Geschäftsmodell überarbeitet, der Zugang erfolgt nicht mehr über T-Mobile sondern über Tele2

Die Tarifmodelle wurden überarbeitet, nunmehr kosten beistpielsweise 67MB 50 Cent am Tag, Weitere MB können dazugekauft werden (10MB kosten 25 Cent)

Der untenstehende Bericht bezieht sich auf Erfahrungen 2014, Bliep dürfte immer noch interessant sein, heute würden wir die Karte in ein Zweitsmartphone stecken, um die komfortable Android-App zum verwalten des Tarifs nutzen zu können!

Letztes Jahr war unsere Erfahrung mit einem Internetzugang in Holland, sowohl im Hotel, als auch in diversen Cafés, ziemlich ernüchternd. Bis man endlich online war, war man auch mit den Nerven am Ende. Jeder Zugang verlangte sein eigenes Zugangssystem mit Kennungen, Passwörtern und sonstigen Zuganghürden – man kennt das ja – so lange, bis auch der letzte Spass verloren war.

Im Endeffekt war es eher ein Offline-Urlaub – naja, so etwas kann ja auch mal ganz nett sein kann, war aber ganz und gar nicht so geplant.

Dieses Jahr sollte alles besser werden: Wir wollten als Mindestanforderung unsere Mails checken. Und gelegentlich ein paar Bilder mit WhatsApp versenden.

Unsere Vorab-Internetrecherche war eher ernüchternd. In die engere Wahl kam schließlich ein Anbieter Namens * bliep – mobiles Internet.

* bliep bot auf dem Papier so ziemlich alles was wir uns vorstellten.

- unbürokratische Annmeldung

- geringe Kosten

- vernünftiges Datenvolumen

- Prepaid ohne Laufzeitvertrag

- einfaches Preismodell ohne viel Kleingedrucktes

Die Investition von 10,– Euro schien uns vertretbar, auch wenn der Versuch zum Scheitern verurteilt gewesen wäre.

So sind wir vorgegangen.

Noch in Deutschland:

1. Im App-Store die kostenlose  * bliep-App auf dem Smartphone installiert

2. Filiale der Kette „The Phonehouse“ auf unserer Strecke nach Amsterdam gesucht

3. Kurz vor der Grenze die mobile Datennutzung am Smartphone deaktiviert

In Holland:

1. Im The Phonehouse die * bliep-Karte für 10,– Euro gekauft. Zum Glück war die Verkäuferin extrem hilfsbereit und riet uns, die Karte sofort an Ort und Stelle zu aktivieren. Im Prinzip sind wir eher misstrauisch, aber hier dachten wir uns, was soll’s…

2. Also Smartphone ausgeschaltet und * bliep – Karte eingesteckt

3. Smartphone gestartet und mobile Datennutzung wieder aktiviert

4. SMS-mit Code erhalten

5. Jetzt wurde es kompliziert, und deshalb unser Rat:

6. Die * bliep App verlangt eine E-Mail-Adresse und ein Passwort, sowie im Anmeldeverlauf die Eingabe des zuvor per SMS erhaltenen Codes. Das alles war ausschließlich in holländisch beschrieben. Für die Unterstützung der Verkäuferin bin ich heute noch dankbar!
Aber…

7. Trotz der tatkräftigen Unterstützung konnte die Karte nicht aktiviert werden!

8. Jetzt kam wieder die Verkäuferin ins Spiel, die eine Verbindung ins hauseigene W-LAN herstellte, nun wurde eine Verbindung aufgebaut und die Karte war aktiviert!
Auch beim nächsten Mal würden wir die Karte in The Phonehouse kaufen und gleich dort aktivieren. Man vermeidet dadurch Stress, Schweißausbrüche und eventuell klägliches Scheitern – was für den weiteren Verlauf des Urlaubs möglicherweise von Nachteil ist.

Der Tarif (in der App schön zu sehen) ist in drei Varianten aufgeteilt:

00,– = Aus

0,50 Euro = langsames Internet für 50 Cent/Tag

1,– Euro = schnelles Internet für 1 Euro/Tag

9. Wir wählten gleich bei der Einrichtung die 1 Euro – Variante.

Reicht das schon?
Im Prinzip ja, aber beispielsweise ist WhatsApp an die Telefonnummer gebunden und musste per SMS neu aktiviert werden.
Wir haben dies nicht getestet, und wussten auch nicht wie, da in dem * bliep Grundvolumen kein SMS-Guthaben vorhanden ist.

Ein weiterer Nachteil : Gespräche ins Ausland (= also auch nach Deutschland) sind nicht möglich.

* bliep und unser Mobiler Hotspot

Da wir einen Mobilen Hotspot besitzen (und das war ein guter Kauf!):
1. Mobilen Hotspot in Deutschland eingerichtet und vor allem den W-LAN-Zugriff getestet

2. Auf dem Smartphone das mobile Datenvolumen wieder deaktiviert

3. Smartphone ausgeschaltet, * bliep -Karte entnommen, deutsche Karte wieder eingesetzt.
(Das Smartpone läuft dann logischerweise wieder mit der eigenen Rufnummer und Karte, mit sämtlichen vertraglichen Rechten und Pflichten eines deutschen Mobilfunkvertrags. Dies spielt für die * bliep- Karte keine Rolle, sei hier aber der Sicherheit halber erwähnt)

4. * bliep-Karte in den mobilen Hotspot

5. Mobilen Hotspot eingeschaltet, Smartphone eingeschaltet und per W-LAN verbunden. Fertig!

Bei der Rückreise: Kommando zurück!

Im Prinzip kann man die Datennutzung per SMS deaktivieren, unser Mobiler Hotspot kann das. Wir wollten jedoch sichergehen – also:

1. Mobiler Hotspot aus, * bliep-Karte entnommen, Smartphone aus, Deutsche Karte entnommen, * bliepkarte eingesteckt.

2. Smartphone gestartet, * bliep-App gestartet und dort auf 0,–Euro gestellt.

3. Smartphone wieder ausgeschaltet, Karte entnommen, Deutsche Karte wieder eingesteckt und Smartphone gestartet.

Unser Fazit

Hört sich alles wahnsinnig kompliziert an, aber im Endeffekt hat die beschriebene Vorgehensweise nur ca. 30 Minuten beansprucht.

Dafür hat der Internetzugang 3 Tage hervorragend funktioniert, und es sind noch 7 Euro Guthaben auf der Karte – für den nächsten Kurztrip nach Amsterdam.

Das Tolle: Wir waren permanent mit zwei Smartphones verbunden und abends zusätzlich zeitweise mit einem Laptop.

 

Unsere Kritik im Einzelnen

- Die Einrichtung ist sehr einfach – aber ohne die freundliche Verkäuferin in The Phonehouse wären wir wohl gescheitert

- Alles ist ausschließlich auf holländisch. App, Homepage, Hilfeseiten,  kein Wort englisch oder gar deutsch

- Die Datenmenge, die verbraucht werden kann, ist nirgendwo exakt beschrieben, in Internetforen wird von 2 Gigabyte/Monat ausgegangen.

- Ob der Zugang irgendwann gedrosselt oder ganz abgeschaltet wird, wird nirgends richtig erklärt.

Wir haben ca. 200-400 MB/Tag verbraucht und konnten keine Einschränkungen feststellen. (Vermutlich ist die Nutzung auf höchstens 2GB im Monat begrenzt.)

- Wie lange das (Rest)-Guthaben gültig ist, wird ebenfalls nirgends richtig beschrieben, wir vermuten 1 Jahr

Update: Nach 5 Monaten nichtgebrauch wurden wir per mail erinnert, das die Karte nach 6 Monaten nichtgebrauch deaktiviert wird.  Also die bliep-Karte wieder in unser Smartphone gesteckt und und per bliep von Deutschland nach Deutschland unser Zweithandy angerufen: dies funktionierte einwandfrei und kostete laut bliep-App 12 Cent…schaun wir mal ob das die Karte für weitere 6 Monate aktiv hält…)

Positiv ist zu erwähnen

- * bliep ist bei uns 3 Tage nonstop ohne irgendwelche Probleme gelaufen. Dafür haben wir fast schon lächerliche 3,– Euro bezahlt

Selbst wenn unser Restguthaben verfallen sollte, wäre es immer noch ein günstiges Vergnügen gewesen.

- * bliep läuft auf dem holländischen T-Mobile Netz, und das scheint sehr gut ausgebaut.

- Nachladung des Guthabens mit T-Mobile Holland Prepaid Voucher ist möglich (testen mussten wir das aber noch nicht)

Nice to have, nicht nur für den Urlaub
Unser Mobiler Hotspot hat uns schon gute Dienste geleistet!

In Deutschland betreiben wir ihn mit einer Karte mit LTE-Datenvolumen.

Wer öfter unterwegs ist, kann sich auch ein Dual-Sim-Smartphone ansehen und beispielsweise (in Holland) die * bliep-Karte im zweiten Slot betreiben.
In Deutschland kann man das gut mit einer zusätzlichen Netzclub – Karte testen.
So eine Karte kostet nichts und bietet 100MB Datenvolumen im deutschen O2-Netz.

(Es gelten logischerweise die Netzclub-Geschäfts- und Vertragsbedingungen)

P.S.  Schon mal dran gedacht per Fernbus nach Holland zu fahren? Hier ein Link zu einem schön gemachten Fernbusreiseblog:  Fernbusreise-Anbieter

 

Sinnvoll für Ihr Baby – Babyschaukel oder Babywippe

Schon ein Neugeborenes ist im wahrsten Sinn des Wortes ein „sinnliches“ Wesen. Denn es erlebt schon von Geburt an die Umwelt, seinen eigenen kleinen Bereich, mit allen Sinnen. Diese sind, wenn auch ganz und gar nicht ausgereift, doch auf die ganz speziellen Bedürfnisse des Babys ausgerichtet.

Hören und sehen (später kommen andere Sinneseindrücke wie fühlen, riechen und schmecken hinzu), versorgen das Baby von Anfang an mit wichtigen Informationen. Sie helfen ihm, sich in seiner kleinen Welt zu orientieren. Und sie versetzen es in die Lage, mit den Menschen in seiner Umgebung, ohne schon sprechen zu können, in Verbindung zu treten.

Zur frühkindlichen und weiteren Entwicklung Ihres Kindes und alles rund um Schwangerschaft und Geburt liefert http://www.babycenter.de wertvolle Informationen.

Bald will Ihr Baby am Leben teilhaben.

Anfänglich besteht der Tag für ein Baby im Wesentlichen aus Schlafen und gefüttert werden. Je „wacher“ es jedoch wird, je vertrauter ihm Personen seiner Umgebung werden, desto mehr möchte es am Leben teilhaben und neue, spannende Dinge entdecken.
Nehmen Sie Ihr Kleines liebevoll in den Arm, lassen Sie es, wann immer es möglich ist, am Familienleben und an den Gewohnheiten Ihres Alltags teilhaben. Sie machen es glücklich und zufrieden damit!

Tipps zur Babyerstausstattung finden Sie auf Babyerstausstattung-Tipps

Wenn Sie Dinge zu tun haben, die nicht mit einem Baby auf dem Arm nicht erledigen lassen, oder wenn Sie einfach einmal etwas Zeit für sich brauchen und keiner sonst da ist, der Ihnen Ihren kleinen Liebling für einige Zeit abnehmen könnte, vertrauen Sie Ihr Kleines ruhig einer guten Babyschaukel oder Babywippe an.
Hier kann es sich entspannen, ein Nickerchen machen oder angeregt spielen – ganz in Ihrer Nähe.
Babyschaukel oder Babywippe? Hauptsache Ihr Baby ist gut aufgehoben

Für welches Produkt sich auch entscheiden: Sie sollten darauf achten, dass es einige wichtige Voraussetzungen erfüllt: Zum Beispiel, dass eine Liegeposition einstellbar ist und dass das Köpfchen gut gestützt wird. Da Babys den Kopf in den ersten Lebensmonaten noch nicht aus eigener Kraft halten können, sollten sie keinesfalls ohne Unterstützung aufrecht sitzen. Achten Sie auch unbedingt immer darauf, dass die Schaukel oder Wippe nicht irgendwelche Kompromisse in punkto Sicherheit macht. Die Sicherheit Ihres Babys hat die alleroberste Priorität.

In einer guten Babyschaukel oder -wippe ist Ihr Baby für ein Stündchen, anfangs eher kürzer, später auch ein wenig länger) bestens aufgehoben. Gleichzeitig können Sie sicher sein, dass Sie damit viel für das körperliche Wohlbefinden Ihres Babys tun. Manche Schaukeln oder Wippen habe eine entspannende Massage- oder Schaukelfunktion, die individuell eingestellt werden kann. So kann Ihr Baby ruhen oder einschlafen, wenn es müde ist. Wenn es hingegen munter ist, kann es sich angeregt beschäftigen. Dabei tun Babyschaukeln und Babywippen viel für die Entwicklung und Förderung Ihres Kindes. Sie regen, beispielsweise mit integriertem Spielbogen oder Musikfunktion, schon ganz früh behutsam die Sinne an.

Erfahren Sie mehr über Babyschaukeln, Babywippen und erfahrene Hersteller wie Chicco, Fisher-Price, Bright Starts, Hauck und weitere auf Babyschaukel Test

Gartenhäcksler

Fleißige Helfer für Gartenfreunde

Wer einen eigenen Garten hat, weiß, wie viel Arbeit darin steckt. Wenn er immer gepflegt aussehen soll, gibt es von Frühjahr bis Herbst immer etwas zu tun. Und oft ist da professionelle Hilfe gefragt. Gut, dass es diese fleißigen Helfer gibt: die Gartenhäcksler.

Gartenhäcksler, egal ob es ein Messer- oder Walzenhäcksler ist, haben ihren ersten großen Auftritt im Frühjahr, zum Beispiel, wenn die Pflegearbeit bei Hecken angeraten ist.
Bezaubert der Herbst mit seinen prächtigen Farben von Mitte September bis Ende Oktober, weiß jeder Gartenfreund, dass sich die Gartensaison nun langsam dem Ende zuneigt. Nun sollte der Garten aufgeräumt und auf den Winter vorbereitet werden. Auch hier findet der Gartenhäcksler wieder verstärkt eine ganze Reihe von Einsatzmöglichkeiten.
Über den den proffesionellen Häckslereinsatz siehe auch folgenden Wikipediaartikel

Schnittgut von Bäumen und Hecken – zu wertvoll für den Müll.

Baum- und Strauchschnitt, Laub und andere biologische Gartenabfälle sind viel zu wertvoll, als dass man sie in der Tonne für Hausmüll entsorgen sollte. Schnittgut jeder Art ist ein überaus nützlicher Rohstoff, der sich wieder dem ökologischen Kreislauf zuführen läßt.
 Zum Beispiel bei einer Sammelstelle für Biomüll. Wenn sie eine in der Nähe haben, können Sie Ihre Gartenabfälle dort hin transportieren. Allerdings ist es sehr aufwändig, Zweige und Äste mit der Gartenschere so zu zerkleinern, dass sie problemlos abzutransportieren sind.

Hier beginnt die Arbeit des Gartenhäckslers. Je nach Modell zerkleinert er das Schnittgut so, dass sie es kompostieren können, hier empfiehlt sich ein Walzenhäcksler, mit seiner Quetschtechnik produziert er das perfekte Kompostmaterial. Oder aber es liegt vorwiegend holziges Schnittgut vor und das Ergebnis soll Mulchmaterial sein, dann ist ein Messerhäcksler mit scharfen Schneidmessern das Gerät der Wahl.

Was Sie bei der Arbeit mit dem Gartenhäcksler beachten sollten.

Vorsicht walten lassen. Machen Sie sich die Mühe und lesen Sie die Bedienungsanleitung, besonders die Sicherheitshinweise Ihres Häckslers vor Inbetriebnahme gründlich durch. Auf Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille, eventuell auch ein Baseball-Cap, sollten Sie, vor allen Dingen bei der Arbeit mit einem Messerhäcksler, nicht verzichten.
Bei Häckselaktionen an Lärmschutz denken. Auch ein Gehörschutz ist beim Häckseln sinnvoll. Häckseln generell ist keine Veranstaltung bei der geflüstert wird. Denken Sie auch an Ihre Nachbarn, sie werden es Ihnen sicherlich danken, wenn Ihre Häckselaktion nach Möglichkeit nicht am frühen Morgen, zur Mittagszeit oder zu anderen unpassenden Zeiten stattfindet.
Häcksler in Aktion festen Standpunkt sichern. Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Gerät beim Häckseln so platzieren, dass Sie ausreichend Platz zum Arbeiten haben, und dass auch der Untergrund nicht uneben oder zu weich ist, damit der Häcksler und auch Sie selbst einen sicheren Stand haben.
Walzen oder Messer unter Kontrolle behalten. Wenn Ihr Häcksler einmal nicht wie gewohnt arbeitet, ist Kontrolle notwendig. Das ist kein großer Akt und kann von Jedem, der etwas technisches Geschick mitbringt und auch hierbei die nötige Vorsicht walten lässt, erledigt werden.
Dickere Äste beugen Verstopfung vor. Viele Häcksler sorgen durch Rückwärtslauf selbsttätig für die Beseitigung von Verstopfungen. Aber Sie können selbst dafür sorgen, dass es erst gar nicht so weit kommt. Es gibt einen wirkungsvollen Trick. Füttern Sie ihr Gerät nicht mit zu viel frischem Schnittgut zugleich, sondern schieben Sie zwischendurch einen etwas dickeren Ast nach. Er reißt Laub, Gräser und kleineres Schnittgut automatisch mit.

Viele wertvolle Informationen zu den verschiedenen Gartenhäckslern und Gartenhäcksler Test
finden Gartenfreunde auf Häcksler24.de

Trend zum Campingurlaub ungebrochen.

Allein die über 2.800 Campingplätze in Deutschland haben laut Statistiken jährlich mehr als 20 Mio. Übernachtungen zu verzeichnen. Hinzu kommen noch die Campingurlauber aus dem Ausland.
Mit Abstand die beliebtesten Campingregionen sind Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und Niedersachsen. Die allgemeinen Zahlen sind hier nachzulesen: (Link: DESTATIS, Statistisches Bundesamt).

 

Camping at Punalu'u.jpg
Camping at Punalu’u” by Steve CadmanFlickr: . Licensed under CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons.

Dabei ist Camping schon um die einhundert Jahre alt. Oder sollten wir besser sagen: jung. Angesichts der steigenden Beliebtheit, auch gerade bei jungen Leuten, durchaus legitim.

Die Anfänge

Camping entstand in den sogenannten Goldenen Zwanzigern des letzten Jahrhunderts. Nach dem ersten Weltkrieg fand ein wirtschaftlicher Aufschwung statt, der auch dem Durchschnittsbürger erlaubte, einmal im Jahr Urlaub zu machen. Oder sich ein Wochenende im Grünen zu gönnen. Man verbrachte Zeit in der freien Natur, einfach und ohne großen Aufwand, kostengünstig vornehmlich in Zelten. So entstand,  vor dem Hintergrund der Sehnsucht nach Freiheit, Licht und Luft, die sogenannte Wochenendbewegung.
Der Zweite Weltkrieg brachte dann das temporäre Aus für das Campen, doch nach Kriegsende, in den Wirtschaftswunderjahren, brach im noch immer stark vom Krieg gezeichneten Deutschland ein wahrer Campingboom aus.
Man begann, Pkw umzubauen, mit Campingutensilien auszustatten und so campingfähig zu machen.  Dann trat der im Jahr 1931 erfundene Wohnwagen seinen Siegeszug an.  Es entstanden Begriffe wie „Stoffvilla“ oder „Haus am Haken“. So nannte man liebevoll bissüffisant die Hotels auf Rädern.

Entwicklung der Campingindustrie

In den 1960er Jahren entstand eine auf Camping spezialisierte Industrie. Es wurden Fahrzeuge, wie z.B. der legendäre VW-Bus für das Camping umgebaut. Die ersten Campinganhänger gingen in Serie. Insgesamt wurde auch beim Camping, wie auf so vielen Bereichen in jenen Jahren, der Grad der Technisierung vorangetrieben. Diese vielen Neuerungen machten die ganze Angelegenheit komfortabler. In den letzten Jahrzehnten wurde die Palette der Angebote stetig ausgebaut, sowohl was die Anzahl der Campingplätze als auch die Hersteller von Fahrzeugen und Ausrüstung anbelangt.

Camping heute – Tipps aus dem Internet

Die stetig steigenden Zahlen der Übernachtungen auf Campingplätzen lässt eine große Anzahl von Neulingen vermuten, die Jahr für Jahr zur großen Gemeinde der Campingfreunde stoßen. Aber das erste Campingwochenende, erst recht der erste Campingurlaub, will gut und umfassend geplant sein. Das beginnt u.U. mit so einer Großanschaffung wie einem Wohnwagen, den man natürlich auch mieten kann, die Wahl eines Zeltes und der vielen nötigen und nützlichen Ausstattungsgegenstände.

Es geht weiter mit der Wahl des Zeltplatzes und endet, wenn man dann den richtigen Platz gefunden hat, mit der großen Herausforderung, wie man auf kleinstem Raum miteinander auskommt.

Hilfreich ist hier ganz sicher der Blick ins Internet. Beispielweise finden Sie beim ADAC eine ziemlich brauchbare Checkliste

Zwar liefern auch viele „private“ Seiten hilfreiche Informationen. Eine jedoch hat uns besonders gut gefallen:

Tipps und Tricks von Campern für Camper : Camping-Checker.de

Auf Camping-Checker.de findet man jede Menge „Praktische Tipps“ und „Spartipps“ zu vielen relevanten Camping-Themen. In der „Campingküche“ gibt es ausgesprochen leckere Rezepte, die Tütensuppen, Dosennahrung und Fast Food vergessen machen.
Einfach mal reinklicken. Es lohnt sich!

Eigene Homepage mit dem Homepagebaukasten

Homepagebaukästen – Der schnelle Weg zur eigenen Homepage

In Deutschland besitzt annähernd jedes fünfte Unternehmen keine eigene Hompepage, so der Hightech Branchenverband Bitkom.

Bitkom - HomepagesBei sehr kleinen Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten gibt es sogar noch größeren Nachholbedarf: Hier verfügen lediglich 45 %, also nicht einmal jedes zweite Unternehmen,  über eine eigene Internetpräsenz.

Somit lassen viele Unternehmen diesen zeitgemäßen Weg der Unternehmensdarstellung ungenutzt.

Während sich größere Unternehmen am besten von professionellen Agenturen beraten lassen sollten, ist es für Einzelunternehmen mit kleinstem Marketingbudget durchaus die kostengünstige Möglichkeit, selbst eine eigene Homepage zu erstellen. Das gleiche gilt für Privatpersonen,  für die, aus welchen Gründen auch immer, z.B. zur Vermarktung einer Ferienwohnung, eine Präsenz im Internet sinnvoll und wünschenswert ist.

Hierfür stehen eine Vielzahl von sogenannten Homepagebaukästen zur Verfügung.

In Deutschland ist der Anbieter Jimdo sehr beliebt, nicht zuletzt da Jimdo auch die Möglichkeit bietet, einen eigenen Onlineshop zu gestalten. Jimdo zeichnet vor allem dadurch aus, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen im Onlinehandel eingehalten werden können. (Für die Einhaltung dieser gesetzlichen Vorgaben ist selbstverständlich immer der Kunde verantwortlich).

Jimdo ist auch deshalb erste Wahl, da viele ausländische Hompagebaukästenanbieter zwar über sehr ansehenliche Onlineshopbaukästen verfügen – diese aber selten exakt auf die deutschen Rechtsbedingungen abgestimmt sind.

Benötigt man keinen Onlineshop, gibt es mit Webnode, wix.com oder Squarespace tolle Alternativen. Auch der deutsche Anbieter Strato hat gerade seinen Homepagebaukasten überarbeitet.

Die Seite Hompageberater24.de testet laufend Homepagebaukastenanbieter.
Außerdem – bevor man sich ins kalte Wasser wagt und sich vertraglich bindet – gibt Homepageberater24 einen leicht verständlichen Überblick über die unterschiedlichen Anbieter und deren Leistungsumfang und testet kostenlose Homepagebaukästen. Diese sind bei der Erstellung der Homepage der kostenpflichtigen Variante ähnlich, bieten aber weniger Leistungsumfang. Sie zeigen außerdem Werbeeinblendungen und bieten nicht die Möglichkeit einer eigenen Domain (=eigene Internetadresse).
Der Homepageberater.24.de ist für alle, die einen ersten und doch umfassenden Einstieg ins Thema Homepagebaukästen bekommen möchten und die verschiedenen Möglichkeiten ggfls. gleich testen wollen, absolut empfehlenswert.